ETFs, also börsengehandelte Indexfonds, haben sich in den letzten Jahren von einem Nischenprodukt zum Liebling der deutschen Privatanleger entwickelt. Millionen Menschen sparen monatlich per Sparplan, und das in ETFs angelegte Vermögen wächst in einem Tempo, das noch vor wenigen Jahren kaum jemand für möglich gehalten hätte.
Wenn du wissen willst, wie groß der Markt wirklich ist, bist du hier genau richtig. Von der Anzahl der handelbaren Produkte über das investierte Vermögen bis hin zu Sparraten und Handelsvolumen findest du alle wichtigen Zahlen, die aus belegten Primärquellen stammen.
Wie viele ETFs sind in Deutschland handelbar?
Auf Xetra, dem größten ETF-Handelsplatz Deutschlands und Europas, waren zum Jahresende zuletzt 2.671 ETFs gelistet. (Deutsche Börse / Xetra) Zusätzlich kamen noch 488 ETPs, also Exchange Traded Products wie ETCs und ETNs, hinzu. Das Angebot wächst dabei von Jahr zu Jahr spürbar.
Noch zwei Jahre zuvor waren es rund 2.125 ETFs. Die Auswahl hat sich also in kurzer Zeit deutlich verbreitert. Wer heute einen ETF auf einen bestimmten Index, eine Branche oder eine Region sucht, findet in der Regel mehrere Produkte zur Auswahl. Das macht die Entscheidung einfacher, aber auch anspruchsvoller.
Die Entwicklung der Xetra-Listings zeigt, wie dynamisch der Markt gewachsen ist. Besonders auffällig ist der Sprung zwischen den einzelnen Jahren:
| Zeitpunkt | ETFs auf Xetra |
|---|---|
| Ende | 2.125 |
| Ende | 2.328 |
| Ende | 2.671 |
Quelle: Deutsche Börse / Xetra ETF & ETP-Statistik
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Wie viel Geld haben deutsche Anleger insgesamt in ETFs investiert?
Das gesamte ETF-Vermögen aller deutschen Anleger, also Privatpersonen und institutionelle Investoren wie Versicherungen oder Pensionskassen zusammen, lag zuletzt bei 500 Milliarden Euro. (BVI-Research / Clearstream) Zum Vergleich: Das entspricht ungefähr dem Zehnfachen des Jahreshaushalts eines mittelgroßen deutschen Bundeslandes.
Davon entfallen mehr als vier Fünftel auf Aktien-ETFs. Anleihe-ETFs, Rohstoff-ETFs und andere Kategorien spielen zwar eine Rolle, aber Aktien dominieren klar. Innerhalb dieser 500 Milliarden Euro stecken nur 18 Milliarden Euro in aktiv verwalteten ETFs, also Produkten, bei denen ein Fondsmanager aktiv Entscheidungen trifft. Das entspricht gerade einmal 3 Prozent. (BVI-Research / Clearstream) Die restlichen 97 Prozent fließen in klassische, passiv indexnachbildende ETFs, die einfach einen Index wie den MSCI World oder den DAX abbilden.
Schaut man nur auf Privatanleger, also Menschen wie du und ich, die direkt über einen Online-Broker oder Neobroker in ETFs investieren, ergibt sich ein etwas anderes Bild. Die wichtigsten Zahlen im direkten Vergleich:
| Anlegergruppe | ETF-Vermögen | Zeitpunkt |
|---|---|---|
| Alle deutschen Anleger (inkl. institutionell) | 500 Mrd. € | Juni |
| Privatanleger direkt (Retail-Broker) | 148 Mrd. € | Dezember |
Quellen: BVI-Research / Clearstream; Brokervergleich.de
Wie stark ist das ETF-Vermögen in Deutschland gewachsen?
Das Wachstum ist schlicht beeindruckend. Das direkt von Privatanlegern in ETFs gehaltene Vermögen lag im Dezember bei gerade einmal 2,2 Milliarden Euro. Bis Dezember stieg dieser Wert auf 148 Milliarden Euro. (Brokervergleich.de) Das entspricht einem Anstieg von über 6.000 Prozent in 15 Jahren.
Auch das Gesamtvermögen aller deutschen Anleger in ETFs legte zuletzt rasant zu. Zwischen Juni und Juni wuchs es von 309 Milliarden auf 500 Milliarden Euro, also um 62 Prozent in nur zwei Jahren. (BVI-Research / Clearstream) Das zeigt, dass der ETF-Boom kein kurzfristiger Trend ist, sondern sich strukturell in den Finanzen der Deutschen verankert hat.
Wer im Dezember als Privatanleger 1.000 Euro in ETFs hatte, gehörte damals zu einer sehr kleinen Gruppe. Heute ist das Bild ein völlig anderes. Die Entwicklung lässt sich so zusammenfassen:
| Zeitpunkt | ETF-Vermögen Privatanleger | ETF-Vermögen alle deutschen Anleger |
|---|---|---|
| Dezember | 2,2 Mrd. € | – |
| Juni | – | 309 Mrd. € |
| Dezember | 148 Mrd. € | – |
| Juni | – | 500 Mrd. € |
Quellen: Brokervergleich.de; BVI-Research / Clearstream
Wie viele ETF-Sparpläne gibt es in Deutschland?
Ein ETF-Sparplan ist ein automatischer Dauerauftrag, bei dem monatlich ein fester Betrag in einen oder mehrere ETFs investiert wird, ganz ohne dass du jedes Mal selbst aktiv werden musst. Diese Form des Sparens ist in Deutschland inzwischen massenhaft verbreitet. Laut der extraETF-Sparplanstudie, die von BlackRock veröffentlicht wurde, führten Broker-Plattformen und digitale Banken monatlich 10,8 Millionen ETF-Sparpläne aus. (extraETF / BlackRock)
Diese Zahl umfasst ein breites Spektrum von Anbietern, von klassischen Online-Brokern bis hin zu Neobrokern wie Trade Republic oder Scalable Capital. Ein engeres Broker-Panel, das Brokervergleich.de auswertet, kommt für Dezember auf knapp 5 Millionen ausgeführte ETF-Sparpläne im Monat. (Brokervergleich.de) Beide Zahlen zeigen in dieselbe Richtung: ETF-Sparpläne sind längst kein Nischenprodukt mehr.
Besonders bemerkenswert ist das Wachstumstempo. Die Zahl der monatlich ausgeführten ETF-Sparpläne stieg laut extraETF-Studie binnen eines einzigen Jahres um rund 42 Prozent. (extraETF / BlackRock) Die Prognose für die Zukunft ist noch ambitionierter. Folgende Eckdaten fassen den aktuellen Stand und den Ausblick zusammen:
- Monatlich ausgeführte ETF-Sparpläne (breites Anbieter-Panel): 10,8 Millionen (extraETF / BlackRock)
- Monatlich ausgeführte ETF-Sparpläne (Retail-Broker-Panel): 4,96 Millionen (Brokervergleich.de)
- Jährliches Sparvolumen aller ETF-Sparpläne: 15 Milliarden Euro (extraETF / BlackRock)
- Jährliches Sparvolumen aller ETF-Sparpläne: 17,6 Milliarden Euro (extraETF / BlackRock)
- Prognose monatliche Sparpläne: 53,7 Millionen (extraETF / BlackRock)
- Prognose jährliches Sparvolumen: rund 73 Milliarden Euro (extraETF / BlackRock)
Wie hoch ist die durchschnittliche ETF-Sparrate in Deutschland?
Die durchschnittliche monatliche Sparrate lag laut extraETF-Sparplanstudie zuletzt bei 136 Euro pro Monat. (extraETF / BlackRock) Das ist weniger als noch ein Jahr zuvor, als der Schnitt bei 163 Euro lag. Der Rückgang hat einen einfachen Grund: Neobroker ermöglichen inzwischen Sparpläne ab einem Euro, was viele neue Sparer mit sehr kleinen Beträgen in die Statistik bringt und den Durchschnitt nach unten zieht.
Das Broker-Panel von Brokervergleich.de, das eher etablierte Online-Broker abbildet, kommt für Dezember auf eine durchschnittliche Sparrate von 176,90 Euro. (Brokervergleich.de) Über die letzten Jahre bewegte sich dieser Wert im Bereich zwischen 140 und 190 Euro, mit einem Höchstwert von 189,90 Euro im Januar. Die Unterschiede zwischen den Quellen erklären sich durch die unterschiedliche Zusammensetzung der erfassten Anbieter.
Was bedeutet das für dich konkret? Ein kleines Rechenbeispiel zeigt, wie sich eine monatliche Sparrate von 136 Euro über die Zeit entwickeln kann, wenn man von einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7 Prozent ausgeht, wie sie für breit gestreute Aktien-ETFs historisch realistisch ist:
| Laufzeit | Eingezahltes Kapital | Endwert bei 7 % p.a. | Gewinn durch Zinseszins |
|---|---|---|---|
| 10 Jahre | 16.320 € | ca. 23.600 € | ca. 7.280 € |
| 20 Jahre | 32.640 € | ca. 70.200 € | ca. 37.560 € |
| 30 Jahre | 48.960 € | ca. 165.000 € | ca. 116.040 € |
Der Zinseszins-Effekt, also das Prinzip, dass Gewinne wieder angelegt werden und selbst Gewinne erwirtschaften, macht dabei den größten Teil des Endwerts aus. Nach 30 Jahren übersteigt der Gewinn das eingezahlte Kapital um mehr als das Doppelte. Wer früh mit dem Vermögensaufbau beginnt, profitiert am stärksten davon.
Wie hoch ist das Handelsvolumen von ETFs an deutschen Börsen?
Das Handelsvolumen im ETF- und ETP-Segment auf Xetra lag zuletzt bei 352,4 Milliarden Euro. (Deutsche Börse / Xetra) Das entspricht einem Zuwachs von 52,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als das Volumen noch bei 230,8 Milliarden Euro lag. Solche Sprünge zeigen, wie stark das Interesse an ETFs auch unter aktiven Händlern zugenommen hat.
Auf der Ebene der Privatanleger sieht das so aus: Im Dezember handelten Privatanleger über die erfassten Online-Broker ETFs im Wert von 7,56 Milliarden Euro, allein in einem einzigen Monat. (Brokervergleich.de) Dabei wurden 1,64 Millionen Transaktionen durchgeführt, mit einer durchschnittlichen Ordergröße von 4.598 Euro. Ein typischer ETF-Kauf oder -Verkauf eines Privatanlegers umfasst also knapp 4.600 Euro, kein Kleinstbetrag, sondern eine bewusste Anlageentscheidung.
Im direkten Vergleich der beiden Handelsjahre wird das Wachstum besonders deutlich:
| Handelsjahr | Xetra-Volumen ETFs + ETPs | Veränderung zum Vorjahr |
|---|---|---|
| 230,8 Mrd. € | – | |
| 352,4 Mrd. € | +52,7 % |
Quelle: Deutsche Börse / Xetra ETF & ETP-Statistik
Wie groß ist der weltweite ETF-Markt und wie viel Geld fließt neu hinein?
Weltweit flossen 1,9 Billionen US-Dollar als Nettozuflüsse in ETFs. (State Street) 1,9 Billionen entsprechen ungefähr dem gesamten Bruttoinlandsprodukt Italiens. Das Tempo hält an: Im ersten Halbjahr des Folgejahres lagen die weltweiten Nettozuflüsse bereits bei 900 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. (State Street)
Das Angebot an ETFs weltweit hat sich um mehr als 4.000 Prozent erhöht. (Brokervergleich.de / ETFGI) Ende waren allein auf Xetra 2.671 ETFs gelistet, weltweit ist die Zahl der Produkte ein Vielfaches davon. Aktiv verwaltete ETFs, also Produkte, bei denen ein Fondsmanager aktiv Entscheidungen trifft statt einfach einen Index nachzubilden, machten weltweit zuletzt 2.362 Produkte aus. (Statista / Branchendaten)
Die wichtigsten globalen Kennzahlen im Überblick:
- Weltweite Nettozuflüsse in ETFs: 1,9 Billionen US-Dollar (State Street)
- Weltweite Nettozuflüsse erstes Halbjahr des Folgejahres: 900 Mrd. US-Dollar, +25 % zum Vorjahreszeitraum (State Street)
- Wachstum des weltweiten ETF-Angebots: über 4.000 % (Brokervergleich.de / ETFGI)
- Aktiv verwaltete ETFs weltweit: 2.362 Produkte (Statista / Branchendaten)
Welcher ETF-Anbieter ist in Deutschland am größten?
Nach der Anzahl der auf Xetra gelisteten Produkte führt iShares von BlackRock den Markt an. Zuletzt waren 410 iShares-ETFs auf Xetra gelistet. (Statista / Xetra-Daten) iShares ist damit der Anbieter mit dem breitesten Produktangebot auf dem wichtigsten deutschen ETF-Handelsplatz.
Genaue Marktanteile nach verwaltetem Vermögen, also danach, wie viel Geld tatsächlich in den Produkten der einzelnen Anbieter steckt, sind in frei zugänglichen Primärquellen für Deutschland nicht detailliert ausgewiesen. Was sich aber sagen lässt: Wenige große Anbieter dominieren den Markt, während kleinere Emittenten Nischenprodukte beisteuern. Wer sich für die Frage interessiert, wie sich das eigene Vermögen mit 40 im Vergleich zu anderen entwickelt, merkt schnell, dass die Wahl des richtigen ETF-Anbieters dabei eine Rolle spielt.
Wie stark wachsen aktive ETFs in Deutschland?
Aktive ETFs sind ein vergleichsweise junges Segment. Bei einem aktiven ETF trifft ein Fondsmanager Anlageentscheidungen, anstatt einfach einen Index nachzubilden. Das Produkt wird aber trotzdem wie ein normaler ETF an der Börse gehandelt. Auf Xetra waren zuletzt 367 aktive ETFs gelistet, was einem Anteil von 14 Prozent an allen gelisteten ETFs entspricht. (Deutsche Börse / Xetra) Von den 399 neu zugelassenen ETFs waren 172 aktive ETFs, also mehr als 43 Prozent aller Neuzulassungen.
Das verwaltete Vermögen in aktiven ETFs bei deutschen Anlegern lag zuletzt bei 18 Milliarden Euro, was einem Marktanteil von 3 Prozent am gesamten deutschen ETF-Vermögen von 500 Milliarden Euro entspricht. (BVI-Research / Clearstream) Das klingt nach wenig, aber das Segment wächst schnell. Aktive ETFs sind zwar noch eine Randerscheinung, bekommen aber immer mehr Aufmerksamkeit. Folgende Kennzahlen fassen das Segment zusammen:
- Aktive ETFs auf Xetra gelistet: 367 Produkte (Deutsche Börse / Xetra)
- Anteil aktiver ETFs an allen Xetra-ETFs: 14 % (Deutsche Börse / Xetra)
- Anteil aktiver ETFs an Neuzulassungen: über 43 % (Deutsche Börse / Xetra)
- Verwaltetes Vermögen aktiver ETFs bei deutschen Anlegern: 18 Mrd. € (BVI-Research / Clearstream)
- Marktanteil aktiver ETFs am deutschen ETF-Gesamtvermögen: 3 % (BVI-Research / Clearstream)
- Aktiv verwaltete ETFs weltweit: 2.362 Produkte (Statista / Branchendaten)
FAQ
Was ist ein ETF einfach erklärt?
Ein ETF, kurz für Exchange Traded Fund, ist ein Investmentfonds, der an der Börse gehandelt wird wie eine Aktie. Er bildet in der Regel einen Index nach, zum Beispiel den MSCI World oder den DAX. Wenn der Index steigt, steigt auch der ETF. Du kaufst damit mit einem einzigen Produkt einen Anteil an vielen verschiedenen Unternehmen gleichzeitig, ohne jeden Titel einzeln kaufen zu müssen.
Wie viele ETF-Sparpläne gibt es in Deutschland?
Laut der extraETF-Sparplanstudie, veröffentlicht von BlackRock, wurden monatlich 10,8 Millionen ETF-Sparpläne ausgeführt. Ein engeres Broker-Panel von Brokervergleich.de kommt für Dezember auf knapp 5 Millionen ausgeführte Sparpläne im Monat. Die Unterschiede erklären sich durch die unterschiedliche Abdeckung der erfassten Anbieter.
Wie viel Geld steckt in ETFs in Deutschland?
Das gesamte ETF-Vermögen aller deutschen Anleger, also Privatpersonen und institutionelle Investoren zusammen, lag zuletzt bei 500 Milliarden Euro. (BVI-Research / Clearstream) Davon entfallen rund 148 Milliarden Euro auf Privatanleger, die direkt über Online-Broker oder Neobroker in ETFs investieren. (Brokervergleich.de)
Wie hoch ist die durchschnittliche ETF-Sparrate in Deutschland?
Die durchschnittliche monatliche ETF-Sparrate lag laut extraETF-Sparplanstudie zuletzt bei 136 Euro. (extraETF / BlackRock) Das Broker-Panel von Brokervergleich.de kommt für denselben Zeitraum auf 176,90 Euro. Der Unterschied entsteht, weil Neobroker Sparpläne ab einem Euro ermöglichen und damit viele Kleinstsparer in die Statistik bringen, die den Durchschnitt senken.
Wie viele ETFs sind auf Xetra gelistet?
Auf Xetra, dem größten ETF-Handelsplatz Deutschlands und Europas, waren zum Jahresende zuletzt 2.671 ETFs gelistet. (Deutsche Börse / Xetra) Dazu kommen 488 ETPs wie ETCs und ETNs. Die Zahl der gelisteten Produkte wächst von Jahr zu Jahr, da immer neue ETFs auf neue Indizes, Branchen oder Themen aufgelegt werden.
Wie stark ist das ETF-Vermögen in Deutschland gewachsen?
Das von Privatanlegern direkt in ETFs gehaltene Vermögen stieg von 2,2 Milliarden Euro im Dezember auf 148 Milliarden Euro im Dezember. (Brokervergleich.de) Das entspricht einem Wachstum von über 6.000 Prozent in 15 Jahren. Das Gesamtvermögen aller deutschen Anleger in ETFs wuchs allein zwischen Juni und Juni von 309 auf 500 Milliarden Euro, also um 62 Prozent in zwei Jahren. (BVI-Research / Clearstream)
Über den Autor
Uwe Lätsch ist Geschäftsführer von finanda. Er bringt komplizierte Finanzthemen auf den Punkt und erklärt dir Zahlen, Statistiken und Vorsorge so einfach, dass du direkt etwas damit anfangen kannst.
Uwe Lätsch ist Gründer von Finanda und begleitet seit über 15 Jahren Menschen bei Geldthemen. Er schreibt über Altersvorsorge, ETFs, Versicherungen und den Alltag mit Finanzen, immer verständlich und ohne Verkaufsdruck.