MoneyMoney vs StarMoney im Vergleich
Allgemeines
- Alle Bankdaten laufen lokal auf dem Mac, ohne Cloud und ohne Weitergabe an Dritte
- Über 6.500 Banken per FinTS/HBCI, dazu PayPal, Kreditkarten und Wertpapierdepots
- Einmalkauf statt Abo, mit leistungsstarken Regeln zur automatischen Kategorisierung
- Umfangreicher Export in CSV, Excel, OFX, MT940 und CAMT
- Ausschließlich für macOS, es gibt keine App für iPhone, Android oder Web
- Einmalpreis von 79,99 Euro plus mögliche In-App-Käufe liegt über vielen Gratis-Apps
- Keine automatische Vertrags- oder Aboerkennung wie bei einigen Konkurrenten
- Kein Telefonsupport, Hilfe läuft über Forum und E-Mail
- Sehr großer Funktionsumfang mit Zahlungsverkehr, Wertpapieren und Auswertungen
- Multibanking über mehr als 2.000 Banken und Sparkassen
- Anbieter aus der Sparkassen-Finanzgruppe mit Sitz und Datenhaltung in Deutschland
- Vollwertige Desktop-Software für Windows und Mac plus mobile Apps
- Kostenlose App-Basisversion für den Einstieg
- Nur noch als Abo erhältlich, keine dauerhafte Kauflizenz mehr
- Klassische, für Einsteiger teils überladene Oberfläche
- Schwache Nutzerbewertungen bei Google Play und Trustpilot
- Kein reines Web-Angebot, der volle Umfang bleibt an den Desktop gebunden
Funktionen & Zielgruppen
Gebühren Finanzmanager sind oft kostenlos nutzbar, den vollen Funktionsumfang gibt es meist im Premium-Abo (monatlich oder jährlich). Achte auf Konten-Limit und Umfang im Gratis-Tarif.
Sicherheit & Seriosität
Unsere Erfahrungen
Wenn du auf einem Mac arbeitest und Wert auf maximale Datenhoheit legst, findest du in MoneyMoney eine der durchdachtesten Banking-Apps überhaupt. Deine Umsätze verlassen nie das Gerät, die Oberfläche ist sauber und schnell, und die Regeln zur Kategorisierung sind sehr flexibel. Du zahlst dafür einmalig 79,99 Euro und musst auf iPhone-, Android- und Web-Zugriff verzichten. Für Selbstständige, Anleger und Sparer, die alles auf dem Mac verwalten wollen, ist das Geld gut angelegt.
StarMoney ist der Klassiker unter den deutschen Banking-Programmen und spielt seine Stärken am Desktop aus, wenn du viele Konten, Karten und Depots wirklich umfassend steuern willst. Durch die Anbindung an die Sparkassen-Finanzgruppe bekommst du beim Datenschutz und Serverstandort ein solides Fundament. Der Wechsel zum reinen Abo und die eher altbackene Bedienung stoßen aber vielen langjährigen Nutzern sauer auf, was sich in den mageren App- und Trustpilot-Bewertungen zeigt. Für Einsteiger, die nur eine schlanke Handy-App suchen, ist das oft zu viel Software.
Nutzererfahrungen
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Uwe Lätsch ist Gründer von Finanda und begleitet seit über 15 Jahren Menschen bei Geldthemen. Er schreibt über Altersvorsorge, ETFs, Versicherungen und den Alltag mit Finanzen, immer verständlich und ohne Verkaufsdruck.


