SteuerGo vs Zasta im Vergleich
Allgemeines
- 34,95 Euro einmalig ohne Abo, du zahlst erst bei der Abgabe
- Fünf Sprachen inklusive Englisch, Polnisch, Russisch und Rumänisch, gut für Menschen ohne Deutsch als Muttersprache
- Volle ELSTER-Integration mit Datenübernahme vom Finanzamt und aus dem Vorjahr
- KI-gestützte Belegerkennung per IntelliScan
- Server in Deutschland und DSGVO-konform, offiziell bei der Finanzverwaltung gelistet
- Sehr gute App-Bewertungen mit 4,8 im Play Store und 4,6 im App Store
- Für sehr einfache Steuerfälle wirkt die Oberfläche teils etwas überladen
- Die Trustpilot-Bewertung liegt mit 3,7 von 5 nur im Mittelfeld
- Keine persönliche Steuerberatung, nur Kundenservice per Telefon und Mail
- Deutlich weniger bekannt als Marktführer wie WISO Steuer oder Taxfix
- Echte Steuerberater übernehmen die komplette Erklärung
- Sehr einfache Bedienung, ideal für Anfänger und Steuermuffel
- Automatischer Datenabruf vom Finanzamt spart die Belegsuche
- Zahlung erst nach der Erstattung, bei unter 100 Euro komplett kostenlos
- Optionale Sofort-Auszahlung von bis zu 75 Prozent innerhalb weniger Tage
- Honorar nach StBVV kann deutlich teurer sein als klassische DIY-Steuer-Apps
- Die Sofort-Auszahlung kostet zusätzlich 3 bis 7 Prozent Vorfinanzierungsgebühr
- Für Selbstständige und komplexe Gewerbefälle weniger ausgelegt
- Weniger Kontrolle, weil der Steuerberater die Eingaben macht
Funktionen & Zielgruppen
Gebühren Bei Steuer-Apps zahlst du meist pro Steuererklärung. Achte auf Abo vs. Einmalpreis und ob mehrere Erklärungen enthalten sind.
Sicherheit & Seriosität
Unsere Erfahrungen
SteuerGo ist ein solider, langjährig etablierter Anbieter, der dich sauber durch die Erklärung führt und mit den fünf Sprachen besonders für Zugezogene punktet. Die App-Bewertungen sind stark und der Festpreis von 34,95 Euro ohne Abo ist fair, gerade weil du erst bei der Abgabe zahlst. Wenn du einen einfachen Fall hast, kann dich der Funktionsumfang anfangs leicht erschlagen, für gemischte Einkünfte und Kapitalanleger ist die Tiefe aber ein Pluspunkt. Serverstandort Deutschland und ELSTER-Listung sprechen für die Datensicherheit, die durchwachsene Trustpilot-Note solltest du im Hinterkopf behalten.
Zasta lohnt sich vor allem, wenn du keine Lust auf die Steuererklärung hast und sie komplett abgeben willst. Du beantwortest ein paar Fragen, der Steuerberater erledigt den Rest und du zahlst erst, wenn die Erstattung kommt. Dafür ist das Honorar nach StBVV spürbar höher als bei Steuer-Apps zum Selbermachen, und die Sofort-Auszahlung kostet extra. Für Angestellte, Rentner und Vermieter mit überschaubarem Fall ist es ein bequemer, sicherer Weg, für Selbstständige eher weniger.
Nutzererfahrungen
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Uwe Lätsch ist Gründer von Finanda und begleitet seit über 15 Jahren Menschen bei Geldthemen. Er schreibt über Altersvorsorge, ETFs, Versicherungen und den Alltag mit Finanzen, immer verständlich und ohne Verkaufsdruck.



