Smartsteuer vs Elster im Vergleich
Allgemeines
- Zertifizierte ELSTER-Übermittlung und Speicherung in deutschen Rechenzentren
- Ein Preis (39,99 €) gilt für bis zu 5 Steuererklärungen im selben Steuerjahr
- Zahlung erst kurz vor der Abgabe, komplette Erklärung vorab kostenlos erstellbar
- Großer Funktionsumfang inklusive betrieblicher Erklärungen (USt, Gewerbe, Feststellung)
- Vorausgefüllte Steuererklärung (VaSt/Belegabruf) und Vorjahresübernahme
- Etablierter Anbieter als Teil der Haufe Group, TÜV-geprüfter Datenschutz
- Keine eigenständige iOS- oder Android-App mehr, nur im Browser nutzbar
- Oberfläche und Design wirken teils weniger modern als bei App-Wettbewerbern
- Belege per Foto scannen wird nicht beworben
- Für sehr einfache Fälle gibt es günstigere oder kostenlose Alternativen
- Komplett kostenlos und amtliches Portal der Steuerverwaltung
- Höchste Datensicherheit, deutsche Server und ISO 27001
- Vorausgefüllte Steuererklärung mit Belegabruf direkt vom Finanzamt
- Alle Steuerformulare und Anlagen vollständig verfügbar
- Sperrige Bedienung mit wenig Komfort für Einsteiger
- Keine Steuertipps und keine automatische Erstattungsoptimierung
- Umständliche Erstanmeldung mit Zertifikat oder App
- Kein persönlicher Support wie bei kommerziellen Anbietern
Funktionen & Zielgruppen
Gebühren Bei Steuer-Apps zahlst du meist pro Steuererklärung. Achte auf Abo vs. Einmalpreis und ob mehrere Erklärungen enthalten sind.
Sicherheit & Seriosität
Unsere Erfahrungen
smartsteuer eignet sich, wenn du eine vollwertige Steuersoftware mit ELSTER-Zertifizierung und deutschem Serverstandort suchst und Wert auf Datensicherheit legst. Besonders attraktiv ist das Preismodell, weil ein Kauf bis zu fünf Erklärungen abdeckt und du erst kurz vor der Abgabe zahlst. Der interviewgeführte Ablauf ist solide, läuft aber nur im Browser und wirkt nicht so app-modern wie einige Konkurrenten. Für Selbstständige und Haushalte mit mehreren Erklärungen ist es eine der stärksten Optionen.
ELSTER ist die günstigste und sicherste Variante, weil es nichts kostet und direkt von der Finanzverwaltung kommt. Dafür musst du dich durch eine sperrige Oberfläche arbeiten und bekommst keine Steuertipps oder Erstattungsprognosen. Wer sich mit Steuern auskennt, ist hier bestens aufgehoben. Einsteiger fahren mit einer kommerziellen App oft komfortabler, zahlen dafür aber Gebühren.
Nutzererfahrungen
Unternehmen
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Uwe Lätsch ist Gründer von Finanda und begleitet seit über 15 Jahren Menschen bei Geldthemen. Er schreibt über Altersvorsorge, ETFs, Versicherungen und den Alltag mit Finanzen, immer verständlich und ohne Verkaufsdruck.

