Revolut vs Bunq im Vergleich
Allgemeines
- Kostenloses Standard-Konto mit voller App-Ausstattung
- Günstige Kartenzahlung im Ausland zum Interbankenkurs (werktags)
- Sehr großer Funktionsumfang inklusive Aktien, ETFs und Krypto
- Deutsche IBAN über die Zweigniederlassung Deutschland verfügbar
- Sehr gute App-Bedienung und starke Bewertungen in beiden App-Stores
- Kundensupport nur per Chat, oft langsam und schwer erreichbar
- Einlagensicherung läuft über den litauischen Fonds, nicht über den deutschen
- Höhere Tarife (Premium, Metal, Ultra) sind vergleichsweise teuer
- Am Wochenende Aufschläge beim Währungsumtausch, Bargeldabheben nur begrenzt gratis
- Sehr großer Funktionsumfang mit Pockets, Sparzinsen und Anlage in einer App
- Volle niederländische EU-Banklizenz und Einlagensicherung bis 100.000 Euro
- Bis zu 25 Unterkonten in den höheren Tarifen und starke Reise-Features (ZeroFX)
- Kontoeröffnung in wenigen Minuten, 24/7-Support
- Echtes Girokonto erst ab 3,99 Euro im Monat, kostenlose Stufe ist nur ein Sparkonto
- Anfang 2026 haben sich die Abo-Preise erneut erhöht
- Durchwachsene Bewertungen im Google Play Store und bei Trustpilot
- Gebührenfreies Bezahlen im Ausland erst in den teureren Tarifen
Funktionen & Zielgruppen
Gebühren Viele Konten sind im Basis-Tarif kostenlos, Premium-Konten (mehr Gratis-Abhebungen, Versicherungen) kosten monatlich. Achte auf Bargeld-, Fremdwährungs- und Auslandsgebühren.
Sicherheit & Seriosität
Unsere Erfahrungen
Wenn du viel reist oder in Fremdwährungen zahlst, ist Revolut kaum zu schlagen, weil das Standard-Konto kostenlos bleibt und der Umtausch werktags zum Interbankenkurs läuft. Die App ist enorm umfangreich und sauber bedient, du bekommst Konto, Sparen, Aktien und Krypto an einem Ort. Beim Support musst du dich auf reinen Chat einstellen, das ist der größte Schwachpunkt. Rechtlich sitzt deine Einlage in Litauen, gesichert bis 100.000 Euro über den litauischen Fonds, das solltest du für dich einordnen.
Bunq bietet dir einen der größten Funktionsumfänge im deutschen Neobank-Markt und punktet mit echter EU-Banklizenz sowie sauberer Einlagensicherung. Für Vielnutzer, Reisende und Selbstständige, die Unterkonten, Sparzinsen und Multiwährung schätzen, ist die App stark. Der Haken bleibt der Preis, denn ein vollwertiges Girokonto kostet ab 3,99 Euro im Monat und die kostenlose Stufe taugt nur zum Sparen. Wenn du ein dauerhaft kostenloses Girokonto suchst, bist du woanders besser aufgehoben.
Nutzererfahrungen
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Uwe Lätsch ist Gründer von Finanda und begleitet seit über 15 Jahren Menschen bei Geldthemen. Er schreibt über Altersvorsorge, ETFs, Versicherungen und den Alltag mit Finanzen, immer verständlich und ohne Verkaufsdruck.
