Outbank ist eine Multibanking-App, mit der du Konten verschiedener Banken in einer einzigen Anwendung verwaltest. Die App richtet sich an Privatpersonen genauso wie an Freiberufler und kleine Unternehmen. Bevor du ein Abo abschließt, lohnt sich ein genauer Blick auf die Preise, denn Outbank ist zwar kostenlos ladbar, den vollen Funktionsumfang bekommst du aber erst mit einem kostenpflichtigen Abonnement.
Du kannst Outbank 14 Tage lang kostenlos testen, bevor du dich für ein Modell entscheidest. Was die einzelnen Tarife kosten, was du dafür bekommst und für wen sich welches Abo lohnt, erfährst du in den folgenden Abschnitten.
Welche Tarife gibt es bei Outbank?
Outbank bietet zwei Abomodelle an: Individual für Privatnutzer und Business für Freiberufler und kleine Unternehmen. Beide gibt es wahlweise im Monats- oder Jahresabo.
Schauen wir uns die Preise im Überblick an.
| Monatlich | Jährlich | |
|---|---|---|
| Individual | 3,99 € | 39,99 € |
| Business | 9,99 € | 99,99 € |
Die Preise gelten für den deutschen Apple App Store. Outbank ist außerdem für Android verfügbar, separate Android-Preise weisen die offiziellen Quellen jedoch nicht aus.
Rechne die Kosten von Outbank immer auf den Monat herunter und vergleiche sie mit kostenlosen Apps. Für reines Multibanking reicht oft ein Gratis-Angebot, das Abo lohnt sich erst bei vielen Konten und Extrafunktionen.
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Uwe Lätsch, finanda
Was kostet Outbank Individual?
Das Individual-Abo ist für private Nutzer gedacht, die mehrere Bankkonten zentral verwalten wollen. Du zahlst 3,99 Euro pro Monat oder 39,99 Euro pro Jahr.
Wer zwölf Monate einzeln zahlt, kommt auf 47,88 Euro. Das Jahresabo kostet 39,99 Euro, du sparst also knapp 8 Euro, was rund 16,5 Prozent entspricht. Der App Store bewirbt das Jahresabo als Ersparnis von zwei Monaten. Wer Outbank dauerhaft nutzen will, fährt mit dem Jahresabo günstiger.
Was kostet Outbank Business?
Das Business-Abo richtet sich an Freiberufler und kleine Unternehmen, die neben dem privaten Finanzmanagement auch geschäftliche Finanzen und Buchhaltungsfunktionen in der App abbilden wollen. Der Preis liegt bei 9,99 Euro pro Monat oder 99,99 Euro pro Jahr.
Auch beim Business-Abo lohnt sich die Jahreszahlung: Zwölf Monatszahlungen ergeben 119,88 Euro, das Jahresabo kostet 99,99 Euro. Du sparst knapp 20 Euro, was etwa 16,6 Prozent entspricht. Wer Outbank Business regelmäßig für sein Unternehmen nutzt, sollte direkt zum Jahresabo greifen.
Gibt es Outbank kostenlos?
Outbank ist im App Store kostenlos ladbar und wird dort als App mit In-App-Käufen geführt. Du kannst die App herunterladen, ohne sofort zu zahlen. Den vollen Funktionsumfang bekommst du aber erst mit einem Abo.
Outbank bietet eine 14-tägige kostenlose Testphase an, die für iPhone, iPad, Mac und Android gilt. So kannst du die App in Ruhe ausprobieren, bevor du dich festlegst. Ob für den Start der Testphase eine Zahlungsmethode hinterlegt werden muss, geht aus den offiziellen Quellen nicht eindeutig hervor. Ein dauerhaft kostenloser Vollzugang ist nicht belegt.
Outbank rechnet im Jahresabo meist günstiger ab als monatlich. Nutze die Testphase, um in Ruhe zu prüfen, ob dir der Funktionsumfang den Preis wert ist.
Auf welchen Geräten läuft Outbank?
Outbank läuft auf iPhone, iPad, Mac und Android. Für macOS gibt es einen eigenen Eintrag im Mac App Store mit denselben Preisstufen wie für iOS. Eine browserbasierte Web-App ist in den offiziellen Quellen nicht belegt.
Nutzer berichten in App-Store-Rezensionen von einer geräteübergreifenden Synchronisation, sodass du deine Finanzen auf mehreren Geräten im Blick behältst. Ob der Funktionsumfang zwischen iOS, macOS und Android vollständig identisch ist, lässt sich anhand der verfügbaren Quellen nicht abschließend sagen.
Was sagen Nutzer zu Outbank?
Im Apple App Store kommt Outbank auf 4,1 von 5 Sternen bei über 17.000 Bewertungen. Die Mac-Version wird mit 4,3 von 5 Sternen bewertet, allerdings bei deutlich weniger Rezensionen. Das sind solide Werte für eine Finanz-App.
Schauen wir uns an, was Nutzer besonders loben und was sie kritisieren. Die häufigsten Punkte aus den App-Store-Rezensionen sind diese:
- Positiv: großer Funktionsumfang und Verwaltung vieler Konten gleichzeitig
- Positiv: Unterstützung verschiedener Kontotypen, darunter auch Depots
- Positiv: geräteübergreifende Synchronisation
- Positiv: Entsperren per Touch ID und Masterkennwort
- Kritisch: Preis des Abos wird von manchen als zu hoch empfunden
- Kritisch: Probleme beim Import und bei der Kategorisierung von Umsätzen
- Kritisch: vereinzelte Synchronisations- und Startprobleme
Für wen lohnt sich Outbank?
Outbank macht am meisten Sinn, wenn du Konten bei mehreren Banken hast und diese zentral im Blick behalten willst. Wer nur ein einziges Konto verwaltet, braucht dafür keine Multibanking-App und kommt mit der kostenlosen App seiner Bank genauso weit.
Schauen wir uns an, für wen welches Modell passt:
- Individual lohnt sich für Privatpersonen mit mehreren Konten bei verschiedenen Banken, die alles in einer App sehen wollen.
- Business lohnt sich für Freiberufler und kleine Unternehmen, die private und geschäftliche Finanzen sowie Buchhaltungsfunktionen in einer App bündeln wollen.
- Wer ausschließlich eine dauerhaft kostenlose Lösung sucht, ist mit Outbank nicht optimal bedient, da der Vollzugang kostenpflichtig ist.
- Wer unsicher ist, sollte die 14-tägige Testphase nutzen, bevor er sich für ein Jahresabo entscheidet.
Ein guter Tipp: Starte mit der kostenlosen Testphase und entscheide danach, ob Individual oder Business zu deiner Situation passt. Das Jahresabo lohnt sich in beiden Fällen, sobald du weißt, dass du die App regelmäßig nutzt.
FAQ: Outbank Kosten
Was kostet Outbank pro Monat?
Das Individual-Abo kostet 3,99 Euro pro Monat, das Business-Abo 9,99 Euro pro Monat. Beide Preise gelten für den deutschen Apple App Store.
Gibt es ein kostenloses Outbank-Abo?
Ein dauerhaft kostenloser Vollzugang ist nicht belegt. Outbank bietet jedoch eine 14-tägige kostenlose Testphase an, in der du die App ausprobieren kannst, bevor du zahlst.
Lohnt sich das Jahresabo bei Outbank?
Wer Outbank regelmäßig nutzt, fährt mit dem Jahresabo günstiger. Das Individual-Jahresabo kostet 39,99 Euro statt 47,88 Euro bei zwölf Monatszahlungen, du sparst also rund 16,5 Prozent. Beim Business-Jahresabo sparst du ähnlich viel.
Was ist der Unterschied zwischen Individual und Business?
Individual richtet sich an Privatnutzer, Business an Freiberufler und kleine Unternehmen, die zusätzlich geschäftliche Finanz- und Buchhaltungsfunktionen benötigen. Business kostet entsprechend mehr: 9,99 Euro monatlich statt 3,99 Euro.
Auf welchen Geräten kann ich Outbank nutzen?
Outbank läuft auf iPhone, iPad, Mac und Android. Für macOS gibt es einen eigenen App-Store-Eintrag mit denselben Preisstufen wie für iOS.
Wie lange ist die kostenlose Testphase bei Outbank?
Die kostenlose Testphase dauert 14 Tage. Sie gilt laut offizieller Website für iPhone, iPad, Mac und Android.
Wie kündige ich Outbank?
Wenn du Outbank über den Apple App Store abonniert hast, kündigst du dort über die Abonnementverwaltung deiner Apple-ID. Geh dazu in die Einstellungen deines iPhones, tippe auf deinen Namen, dann auf Abonnements, wähle Outbank und tippe auf Abo kündigen. Für Android-Abos gilt die Abonnementverwaltung in Google Play.
Ist Outbank sicher?
Outbank positioniert sich als sicherheitsorientierte App und unterstützt laut Nutzerbewertungen das Entsperren per Touch ID sowie ein Masterkennwort. Konkrete technische Sicherheitsstandards wie Verschlüsselungsverfahren weisen die offiziellen öffentlichen Quellen nicht aus.
Uwe Lätsch ist Gründer von Finanda und begleitet seit über 15 Jahren Menschen bei Geldthemen. Er schreibt über Altersvorsorge, ETFs, Versicherungen und den Alltag mit Finanzen, immer verständlich und ohne Verkaufsdruck.