ING vs Wise im Vergleich
Allgemeines
- Kostenloses Girokonto ab 1.000 € Geldeingang monatlich oder für alle unter 28 Jahren
- Gratis Visa Card, kostenloses Bargeldabheben an 97 % der Automaten in Deutschland (ab 50 €) und in der Eurozone
- Vollbank mit deutscher Banklizenz, Einlagensicherung und integriertem Wertpapierdepot
- Sehr gut bewertete, einfach bedienbare App mit Apple Pay und Google Pay
- Ohne 1.000 € Geldeingang und ab 28 Jahren fallen 4,90 € pro Monat an
- Keine Unterkonten, Spaces oder Pockets innerhalb des Girokontos
- Außerhalb der Eurozone 2,20 % Auslandseinsatzentgelt in Fremdwährung
- Eine zusätzliche girocard kostet 1,49 € pro Monat
- Kein Monatsabo, kostenlose Kontoeröffnung
- Über 40 Währungen mit Umrechnung ab 0,2 % zum Mittelkurs
- Debitkarte einmalig 7 €, Geldautomat bis 250 €/Monat kostenlos
- Sehr gut bewertete, aufgeräumte App (iOS 4,7 / Google Play 4,7)
- Keine Einlagensicherung wie bei einer Bank, stattdessen Safeguarding
- Belgische IBAN (BE), kein deutsches Girokonto mit Dispo
- Kein Gemeinschaftskonto
- Support nur per Chat/Mail, kein klassischer Telefon-Support in Deutschland
Funktionen & Zielgruppen
Gebühren Viele Konten sind im Basis-Tarif kostenlos, Premium-Konten (mehr Gratis-Abhebungen, Versicherungen) kosten monatlich. Achte auf Bargeld-, Fremdwährungs- und Auslandsgebühren.
Sicherheit & Seriosität
Unsere Erfahrungen
Wenn du eine solide Hausbank mit kostenlosem Konto und starker App suchst, bist du bei der ING richtig. Du bekommst eine echte Vollbank mit deutscher Einlagensicherung, dazu Sparkonto, Depot und Kredit in einer Oberfläche. Für Reisen außerhalb des Euroraums ist sie wegen des Fremdwährungsentgelts weniger ideal als spezialisierte Neobanken. Für den deutschen Alltag zählt sie klar zu den besten Adressen.
Wenn du oft mit Fremdwährungen hantierst, verreist oder international abrechnest, ist Wise stark: transparente Kosten, echter Wechselkurs und eine der besten Apps im Markt. Du solltest aber wissen, dass Wise keine Bank ist. Dein Geld ist über Safeguarding getrennt verwahrt, fällt aber nicht unter die 100.000-€-Einlagensicherung. Als reines Girokonto für Gehalt und deutsche Lastschriften taugt die belgische IBAN nur eingeschränkt, als Zweitkonto fürs Ausland ist Wise dagegen kaum zu schlagen.
Nutzererfahrungen
Unternehmen
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Uwe Lätsch ist Gründer von Finanda und begleitet seit über 15 Jahren Menschen bei Geldthemen. Er schreibt über Altersvorsorge, ETFs, Versicherungen und den Alltag mit Finanzen, immer verständlich und ohne Verkaufsdruck.
